Die Linie der Mahera x El Shaklan x

Maheras Abstammung väterlicherseits:

Maheras Vater Amwal El Shaklan, ein Sohn des berühmten Golden Cross Hengstes El Shaklan, führt über Shaker El Masri und seine Mutter Seja auch ägyptische und Weil Marbacher Blutlinien.

 El Shaklan entstand aus einer Anpaarung des Shaker El Masri – ein EAO Hengst aus dem ägyptischen Staatsgestüt El Zahraa importiert – mit der spanisch-tunesischen Stute Estopa.

 Seja, die Mutter von Amwal El Shaklan, selbst ist nicht mehr im Haupt- und Landgestüt Marbach geboren.

Ihr Vater Hadban Enzahi wurde 1955 als dreijähriger Hengst vom damaligen Landoberstallmeister Wenzler von der Egyptian Agricultural Organization aus dem Staatsgestüt El Zahraa importiert.

Die Mutter Sethnacht war eine Hadban Enzahi-Tochter aus der Hajar. Diese wiederum stammte ab vom polnischen Araberhengst Halef (der eigentlich Towarzysz Pancerny hieß) aus der damals letzten asilen Weiler Stute Jatta. Mangels asilen Hengsten wurde Jatta mehrere Jahre mit Halef gedeckt und Hajar hatte 3 Vollschwestern (u.a. Haita & Hathor) in der Gestütsherde. Als Hadban Enzahi aus Ägypten eintraf wurde er mit Jatta verpaart und diese gebar 1957 die Stute Sahmet, mit der der asile Weiler Zweig erhalten werden konnte.

Seja geht mütterlicherseits auf die Gründungsstute von Weil „Murana I“ zurück.

Maheras Vater Amwal El Shaklan, ein Sohn des berühmten Golden Cross Hengstes El Shaklan, führt über Shaker El Masri und seine Mutter Seja auch ägyptische und Weil Marbacher Blutlinien.

 El Shaklan entstand aus einer Anpaarung des Shaker El Masri – ein EAO Hengst aus dem ägyptischen Staatsgestüt El Zahraa importiert – mit der spanisch-tunesischen Stute Estopa.

 Seja, die Mutter von Amwal El Shaklan, selbst ist nicht mehr im Haupt- und Landgestüt Marbach geboren.

Ihr Vater Hadban Enzahi wurde 1955 als dreijähriger Hengst vom damaligen Landoberstallmeister Wenzler von der Egyptian Agricultural Organization aus dem Staatsgestüt El Zahraa importiert.

Die Mutter Sethnacht war eine Hadban Enzahi-Tochter aus der Hajar. Diese wiederum stammte ab vom polnischen Araberhengst Halef (der eigentlich Towarzysz Pancerny hieß) aus der damals letzten asilen Weiler Stute Jatta. Mangels asilen Hengsten wurde Jatta mehrere Jahre mit Halef gedeckt und Hajar hatte 3 Vollschwestern (u.a. Haita & Hathor) in der Gestütsherde. Als Hadban Enzahi aus Ägypten eintraf wurde er mit Jatta verpaart und diese gebar 1957 die Stute Sahmet, mit der der asile Weiler Zweig erhalten werden konnte.

Seja geht mütterlicherseits auf die Gründungsstute von Weil „Murana I“ zurück. 


Maheras Abstammung mütterlicherseits:

noch in Bearbeitung.


Nachkommen:

Foto von AS-Fotograf